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KELLER, G.: Romeo und Julia auf dem Dorfe (Vollstandiger Text)

    

About this Recording

KELLER, G.: Romeo und Julia auf dem Dorfe (Vollstandiger Text)



Disc 1

Dvořák, Antonín

  Ohlas pisni (Echo of Songs), B. 152: No. 7. I Wander Oft (arr. of Cypresses, B. 11, for string quartet)
1.   Ohlas pisni (Echo of Songs), B. 152: No. 7. I Wander Oft (arr. of Cypresses, B. 11, for string quartet) 00:02:13

  Romeo und Julia auf dem Dorfe
2.   Diese Geschichte zu erzahlen, wurde eine mussige Nachahmung sein, 00:05:54
3.   Wie nun die Manner mit Behagen ihr Fruhstuck einnahmen und mit zufriedenem Wohlwollen den Kindern mitteilten, 00:04:28
4.   Hiermit war die Mahlzeit und das Zwiegesprach der Bauern geendet und sie erhoben sich, 00:07:32
5.   Inzwischen hatten die Vater ihre Acker fertig gepflugt und in frischduftende braune Fläche umgewandelt. 00:02:57
6.   Indessen sollte der Acker doch endlich verkauft und der Erlos einstweilen amtlich aufgehoben werden. 00:04:26
7.   Schon am nachsten Tage schickte Manz einen Dienstbuben, 00:04:16
8.   Die Gedanken der sonst so wohlweisen Manner waren nun so kurzgeschnitten wie Hacksel; 00:05:49
9.   So war es nun schlimm bestellt um die armen Kinder, 00:04:47
10.   Der einzige Zwang, dem er unterworfen, war die Feindschaft seines Vaters gegen alles, was Marti hiess und an diesen erinnerte. 00:04:31
11.   "Da waren wir!", sagte Manz, als die Fuhre vor dem Spelunkelein anhielt. 00:04:05
12.   Die Gaste hatten aber das Schauspiel bald satt, welches ihnen die gute Frau Manz gewahrte, 00:04:14
13.   Wenn man Manz vor zwolf Jahren, als er mit einem schonen Gespann pflugte auf dem Hugel uber dem Ufer, 00:04:14
14.   Wahrend Vrenchen so ganz beschamt und verwirrt auf die Erde sah … 00:05:02


Disc 2

  Romeo und Julia auf dem Dorfe
1.   Sein Vater war des andern Tags wie zerschlagen und wollte nicht aus dem Hause 00:04:54
2.   Es war aber keine Rede mehr von einer ordentlichen Bebauung 00:03:12
3.   Dieser mehr malerische als wirtliche Hof lag etwas beiseite und hatte keine 00:04:06
4.   Obgleich es kaum eine Viertelstunde wahrte, bis Vrenchen nachkam 00:05:24
5.   Da erinnerte sich Vrenchen unversehens der wunderlichen Gestalt und der Nase 00:07:25
6.   "Ach, nicht viel! Tausend Narrenspossen haben sich wollen regen, aber es ist mir 00:05:16
7.   Vrenchen hielt ihm Wort; es war nichts aus ihm herauszufragen, als dass es selbst 00:02:09
8.   Um die gleiche Zeit aber war es auch aus mit den wenigen Uberbleibseln 00:05:16
9.   Vrenchen klagte ihm jetzt auch alles, was sie druckte und was sie erlitt 00:03:42
10.   "Morgen Abend muss ich also aus diesem Hause fort", sagte es 00:04:02
11.   Sobald er in der Stadt war, trug er seine Uhr zu einem Uhrmacher, der ihm sechs 00:03:46
12.   Sali richtete seinen Schritt erst nach dem Flusse zu, wo er Vrenchen erwarten wollte 00:04:35
13.   Sie setzten sich daher einander gegenuber und warteten; die Bauerin kam bald 00:04:33
14.   "Wofur uns Gott behute!", sagte die gute Frau schluchzend und trocknete 00:03:45


Disc 3

  Romeo und Julia auf dem Dorfe
1.   Bald waren sie auch im freien Felde und gingen still nebeneinander durch 00:03:43
2.   Aber auch als sie schon wieder im Freien waren und einen stundenlangen 00:04:18
3.   So liefen sie sich wieder hungrig und waren erfreut, von der Hohe eines 00:03:26
4.   So genoss Vrenchen alle Wonnen einer Braut, die zur Hochzeit reiset 00:03:34
5.   Tritt in mein Haus, o Liebste! Doch sei dir unverhehlt: Drin wird allein nach Kussen 00:03:23
6.   Wahrend sie in diese Dinge sich versenkten, waren sie so vergessen 00:04:10
7.   Aber alles war verwischt und undeutlich wie ein Traum und uberdies reichlich 00:04:59
8.   Als es ganzlich dunkel war, wollte der Wirt keine Lichter anzunden, da er 00:05:03
9.   "Ich will euch einen Rat geben, ihr narrischen Dinger!", tonte eine schrille Stimme 00:04:39
10.   Die kleine Versammlung wurde jetzt immer lauter und aufgeregter 00:04:06
11.   Sie horchten ein Weilchen auf diese eingebildeten oder wirklichen Tone 00:04:19
12.   "Meine Blumen gehen mir voraus", rief Vrenchen, "sieh, sie sind ganz dahin 00:04:08

Dvořák, Antonín

  Ohlas pisni (Echo of Songs), B. 152: No. 2. Death Reigns (arr. of Cypresses, B. 11, for string quartet)
13.   Ohlas pisni (Echo of Songs), B. 152: No. 2. Death Reigns (arr. of Cypresses, B. 11, for string quartet) 00:02:24

Total Playing Time: 02:58:45






Author(s):
Keller, Gottfried

Composer(s):
Dvořák, Antonín

Ensemble(s):
Vlach Quartet Prague

Reader(s):
Kerssenbrock, Verena von

Label: Naxos Hörbücher

Genre: Chamber Music; Classic Fiction

Period: Romantic

Catalogue No: NHB30012

Barcode: 9783898160339

Physical Release: 09/2000

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