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8.225349 - WAGNER, S.: Lieder (Complete) (Wahnfried-Idyll) (Broberg, Grabner)
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Siegfried Wagner (1869–1930)
Wahnfried-Idyll: Sämtliche Lieder

 

In den offiziellen Werkverzeichnissen zu Lebzeiten Siegfried Wagners findet Kammermusik keine Erwähnung. In den Werkverzeichnissen, die kurz nach dem Tod des Komponisten erschienen, wird dann das postum gedruckte Lied „Weihnacht“ genannt. Seinem Wiener Freund und ersten Biographen Ludwig Karpath hat Siegfried Wagner einmal berichtet, dass er 1892 auf seiner Fernostreise Lieder komponiert, sie aber wieder vernichtet habe, „weil es Lieder gerade genug gibt“. Es ist zu bedauern, dass diese Kompositionen nicht erhalten sind, bezeichnen sie doch jenen entscheidenden Wendepunkt im Leben Siegfried Wagners, als er den Entschluss fasste, „der Architektur Valet zu sagen“ und sich ganz der Musik zuzuwenden.

Das erste Lied, zugleich die erste vollgültige Komposition Siegfried Wagners, entstand jedoch bereits vor der Fernostreise. Im Juni 1890 komponierte Siegfried Wagner als Abschluss des bei Engelbert Humperdinck absolvieren Kompositionsstudiums auf ein Gedicht seines Schwagers und intimen Freundes Henry Thode, das Lied in G-Dur „Abend auf dem Meere[13]. Das mit einer eigenen Titel-Vignette verzierte Lied widmete Siegfried „verehrungsvoll Frau Antonie Speyer“. Frau Speyer, eine professionelle Sängerin, war die Frau des Bankiers und Kunstfreundes William Speyer, in dessen Haus auch Brahms häufig verkehrte. Bei einer der Soireen im Hause Speyer in Frankfurt lernte Siegfried seinen Jugendfreund Clement Harris kennen. Zum all gemeinen Vergnügen kostümierte sich Siegfried bei Speyers häufig als Primaballerina und tanzte zur dargebotenen Musik.

Mit der Vertonung von Ludwig Uhlands „Frühlingsglaube[10] im selben Jahr, trat Siegfried Wagner kühn in Konkurrenz zu Franz Schuberts Komposition dieses Gedichtes. Doch vermag sich Siegfried Wagners individuelle, sehr elegische Textausdeutung in D-Dur und einem Mittelteil in Es-Dur durchaus gegenüber der berühmten Vertonung zu behaupten. Im ersten Akt von Opus 14, „Rainulf und Adelasia“, singt Osmund die Worte „Es muss Alles, Alles anders werden!“, wobei der Komponist auf die Melodik seiner Vertonung des „Es muss sich alles, alles wenden“ aus dem frühen Lied zurückgreift.

Ein Pendant zu dem Thode-Gedicht „Abend auf dem Meere[14] bildet das Gedicht des 1872 verstorbenen Lyrikers und Schriftstellers Alfred Meissner, „Abend am Meere“, das Siegfried Wagner im Oktober 1890 in Berlin in As-Dur komponierte und „Unserem lieben Schäfer“ widmete. (Es ist unbekannt, wer dieser Widmungsträger ist.)

Neben seinem Architektur-Studium in Berlin-Charlottenburg komponierte Siegfried auch zwei Lieder auf Gedichte von Nikolaus Lenau, „Frühlingsblick[9], „anmutig bewegt“ in A-Dur, und „Frühlings Tod[11] in B-Dur. Das seiner Halbschwester Daniela Thode gewidmete Lied „Frühlings Tod“ nimmt das Hauptthema der symphonischen Dichtung „Sehnsucht“ (nach Friedrich Schiller) vorweg; es ist jenes Thema, das die wehende Trauerkunde und die Ahnung des Paradieses bezeichnet. Später erscheint dieses Thema dann—leicht abgewandelt—als Thema des Zaubersteins in Siegfried Wagners Lieblingsoper „Der Kobold“, Opus 3. Aber auch der von Rainulf aus dem Kloster gestohlene, wundertätige Smaragd in Opus 14 klingt so.

Wie die beiden Meer-Lieder, so bilden die drei Frühlingslieder einen kleinen Zyklus. Zum „Abend am Meer“ existiert eine—allerdings nicht vollständige—Orchesterfassung des Komponisten. Dieses Lied darf als früheste Studie zum „Bärenhäuter“ angesehen werden, wie auch der „Frühlingsblick“, der wie eine Paraphrase auf das Fazit der Opernhandlung von Opus 1 wirkt. Dort singt Luise:

Wem ein reines Herz ward beschieden,/ wollt’ er auch fehlen und muss er irren,/ihren Segens-Schutz hienieden/ kann ein Laut’rer nie verlieren.

Für den Musiker Siegfried Wagner klingt die Liebeskunde im ,,Frühlingsblick“ so, wie das Walten der guten Geister und Schutzengel in seinem Opernerstling. Zugleich ist der Themenkopf dieses Liedes die Antizipation der tonalen Abfolge des Themas von Friedrichs Liebeslied „Weh’, Lüftchen, weh’!“ aus „Der Kobold“, Opus 3.

Die Berliner Zeitschrift ,Die Woche’ veranstaltete im Jahr 1903 ein Preisausschreiben für „moderne Volkslieder“. In einem Sonderheft, betitelt „Im Volkston“, wurden zunächst „dreißig Werke der ersten deutschen Komponisten“ zusammengefasst, die in einem Wohltätigkeitskonzert, im Berliner Neuen Königlichen Opernhaus, erklangen. Doch stellten sich beim Konzert die meisten dieser Kompositionen als reine Kunstgesänge heraus, die den Zweck eines volkstümlichen Liedes zur „Stärkung der Hausmusik“ nicht erfüllten. Siegfried Wagner hatte für diesen Wettbewerb sein bereits im Jahr 1897 komponiertes Lied in A-Dur, „Schäfer und Schäferin[4] eingereicht, das nun durch „Die Woche“ eine Verbreitung in vierzigtausend Exemplaren fand. Auch Siegfried Wagners Komposition muss als Kunstlied gelten, selbst wenn der Text einem überlieferten Volkslied entstammt. Immerhin ist die musikalische Chiffrierung des Schäfers bereits so idiomatisch, dass Siegfried Wagner das Thema am Beginn des zweiten Aktes seines Opus 6, „Banadietrich“ erneut aufgreift, wenn Hirten mit ihrer Schafherde an Frau Utes Haus vorbeiziehen.

Anschließend komponierte Siegfried Wagner für über zwanzig Jahre ausschließlich Opern. Allerdings sind liedhafte und balladeske Passagen auch ein wichtiger Bestandteil der Opern seiner ersten Schaffensperiode. Nur ein Lied aus Siegfried Wagners Opern erschien auch separat, für Singstimme und Klavier, das „Vogellied der Verena aus dem Kobold[1]. Um in die Komödiantenbande aufgenommen zu werden, singt Verena in Opus 3 dieses Lied vom blinden Vogel, der durch sein „zu Herzen gehendes“ Zwitschern auf seine Notlage aufmerksam machen will: die Kunst als Kompensation von Leid.

Ein scherzhaftes Pendant zu Richard Wagners Siegfried-Idyll erlebte zu Weihnachten 1918 in Wahnfried seine häusliche Uraufführung. Die F-Dur-Komposition, „gemächlich“ im Tempo und „Dem Goldschniggala (das ist Winifred, d. V.) zum (sic) Weihnachten 1918“ gewidmet, trägt den Titel „Wahnfried-Idyll[6]. Die handelnden Personen sind neben dem Kindermädchen Emma Bär und Siegfrieds Schwester Eva („Tata Efe“) seine beiden Kinder, die mit ihren verschiedenen Spitznamen („Huschele“ und „Wilfi“ für Wieland, „Maus“ und „Mo“ für Friedelind) in Erscheinung treten. Besungen wird die unermüdliche Spielwut des knapp Zweijährigen und das Morgengeschäftchen der Tochter. Aus dem ‚Simplizissimus’ wird die Gestalt des deutschen Michel herangezogen, der auf Alles hereinfällt und den „eitlen Flitter-Flimmer“ für die echte Freiheit hält. Dass der Komponist dabei ein Thema Frieders aus Opus 11, „An allem ist Hütchen schuld!“, zitiert, kann gedeutet werden als ein Hinweis darauf, dass auch er sich durch die Revolution und die Abschaffung der Fürstenprivilegien eine Zeit lang die Freiheit erhofft hatte; nun gehört auch er zu denen, die ,rein gefallen’ sind.

Ein sehr seltsames Hochzeitsgeschenk bereitete Siegfried Wagner im November 1919 seinem Freund, dem Rechtswissenschaftler Dr. Günther Holstein (1892–1931), mit dem er im Krieg wiederholt über die politische Lage diskutiert hatte. Er vertonte Holsteins blutgeschwängertes Gedicht „Nacht am Narocz[12], das sich der Amateur-Dichter offenbar ausdrücklich gewünscht hatte. Als auf dem Schlachtfeld über Leichen der Heiland erscheint, ertönt in der Klavierbegleitung das Thema des Glaubens aus dem „Heidenkönig”, Opus 9. Die im Gegensatz zu dem sehr fragwürdigen Text musikalisch durchaus hochwertige Komposition beginnt in e-Moll und endet, nach zahlreichen Tonartwechseln, in G-Dur. Original für Tenor gesetzt, wurde es zwei Jahre später im Bayreuther Markgräflichen Opernhaus, von Siegfried Wagners Mitarbeiter Carl Kittel. instrumentiert, als Orchesterlied mit dem Tenor Josef Heller zur Uraufführung gebracht. Die Orchesterfassung wurde sechzehn Jahre später in Berlin erneut als Uraufführung deklariert.

Im Sommer 1922 verfasste Siegfried Wagner eine heitere Komposition auf einen eigenen Text, „Ein Hochzeitslied für unseren Erich und seine liebe ,Dusi‘[5]. Die inspirierte, qualitativ weit über anderen Gelegenheitskompositionen stehende As-Dur-Komposition im 2/4-Takt, lässt Wittichs Sonnengesang aus Opus 6 („Banadietrich“) anklingen und kontrastiert Luises Vertrauen auf Schutzengel aus Opus 1 („Der Bärenhäuter“) mit dem Treiben des Kobolds Hütchen in Opus 11. In „Die heilige Linde“, Opus 15, zeichnet Siegfried Wagner mit dem Hauptthema dieses Liedes die Seelenverwandtschaft von Hildegard und Fritigern. Und auch in der diesem Lied zeitlich am nächsten stehenden Oper „Rainulf und Adelasia“, Opus 14, wird das Thema alludiert, wenn Adelasia die Schutzengel anruft. Fazit des Liedes ist die—in Siegfrieds sprichwörtlich verflixtem, siebentem Ehejahr gewachsene—Erkenntnis, dass die Liebe nach einer Streitigkeit oft besonders schön sein kann.

Von Richard Strauss ist der Ausspruch überliefert, er könne auch eine Speisekarte in Töne setzen. Siegfried Wagner hat tatsächlich im Dezember 1922 ein ganzes Fresspaket komponiert, das als Carepaket von Siegfried Wagners neuen Freunden Hildisch im norwegischen Bergen zu Weihnachten im schwer inflationsgeschädigten Haus Wahnfried ankam. Die ausgelassene Dankeskomposition im 6/8-Takt in B-Dur trägt den Bandwurmtitel „Eine Hildisch-Hymne, inspiriert durch die soeben eingetroffenen Weihnachtspackete (sic!) und in Musik gesetzt von Siegfried Wagner, Bayreuth, 26. 12. 1922[3].

Das „Dryaden-Lied[8] in F-Dur aus dem Jahr 1927 nimmt musikalisch und textlich Bezug auf Siegfried Wagners Opus 12, „An Allem ist Hütchen Schuld!“. Die wahre Begebenheit im Hamburg-Donndorfer Haus Dryade, wo Siegfried Wagner geehrt werden sollte, mutet wie ein bürgerliches Satyrspiel auf den dritten Akt seiner Märchencollage an: Bei einem Empfang nach einem Konzert in Hamburg erschienen alle Gäste als Märchenfiguren gekleidet, jeder überreichte ein Lorbeerblatt, das zu einem Kranz gebunden wurde, einer jedoch—und dies war nicht vorgesehen—rückte den Thronsessel vom vorgesehenen Platz, verdarb so die Inszenierung der Hausherrin und erntete ihren Zorn…

Im Jahr 1927 forderten die „Hamburger Nachrichten” Siegfried Wagner auf, ein Lied für ihre Weihnachtsbeilage zu komponieren. Die Wahl des Textes überließ Siegfried seiner Frau, und die wählte dafür ein süddeutsches Gedicht aus dem 17. Jahrhundert. Die Komposition in F-Dur für eine hohe Stimme erweist Siegfried Wagners Fähigkeit, Stimmungsvolles durch interessante harmonische Rückungen gut zum Ausdruck zu bringen. Bei den Worten „Ein schönes Kind liegt dort in der Krippe“ greift der Komponist das Thema der Friedensbotschaft aus seiner Oper „Der Friedensengel“, Opus 10, auf, das auch im vierten Satz seiner Symphonie in C erklingt. Das Lied mit dem schlichten Titel „Weihnacht[2] erschien dann, wie geplant, als Faksimile in der Weihnachtsausgabe. Postum—in tiefer Lage (D-Dur) und in originaler hoher Lage—war es das erste Lied, das beim Verlag Max Brockhaus im Druck erschien.

Eine bürgerliche Opernszene à la „Faust“ en miniature stellt „Das Bales-Tänzchen[7] dar, „Eine Walzer-Vision: ,Wie Heinrich zum ersten Male mit dem Jretchen (sic!) getanzt hat!‘ (Ob es in Jodesberg (sic!) war weiß ich nicht!) Hell seherische Inspiration von Siegfried Wagner, Bayreuth 1929“, Die B-Dur-Komposition, in der kaum gesungen, sondern eben in erster Linie getanzt wird, ist ein Geschenk des Komponisten an das befreundete Kölner Fabrikanten-Ehepaar Heinrich und Grete Bales, mit denen Siegfried Wagner mehrere Rhein-Reisen unternommen hatte. Der Tochter des Wagnerianer-Ehepaars, die diese im November 1929 entstandene Komposition den Eltern zu Weihnachten am Klavier vorspielen sollte, schreibt der Wagner-Sohn ein „wohlig wiegend wogende(s) Walzer-Tempo“ vor. Abgesehen vom biographischen Bezug erweist sich diese Komposition zugleich als eine Hommage á Johann Strauß, über den Siegfried Wagner bekannte: „Wenn ich eine Johann-Straußische Melodie höre, da reißt’s mich in allen Gliedern, aber nicht von Podagra oder Rheumatismus, sondern von Lebensfreudigkeit.’

Auch die 1913 komponierte Orchester-Ballade „Das Märchen vom dicken fetten Pfannekuchen[15] darf mit Fug und Recht zum erweiterten Liedschaffen Siegfried Wagners gerechnet werden und dies nicht nur aufgrund der vom Komponisten autorisierten Fassung für Gesang und Klavier. Ein Pfannekuchen läuft drei alten Damen, seinen Erzeugern, in den Wald davon. Auch nach abenteuerlichen Begegnungen mit einem jungen Häschen, einer dummen Kuh, einem zaghaften Reh, dem gierigen Wolf und der groben Sau, die ihn allesamt vereinnahmen wollen, zieht er sich wieder in den Wald zurück. Dann begegnen ihm drei halbverhungerte Kinder. Sie stehen für die Zukunft, stellen aber auch eine neuere Variante der drei Göttinnen dar, zwischen denen Paris im griechischen Mythos zu wählen hat. Der Pfannekuchen wählt nicht; er entscheidet sich für alle drei, bricht „sich in Stücke Drei“ - und jedes der drei Stücke erfüllt seinen Zweck. Dieses Märchen in der Sammlung „Neue Märchen nach Grimm“ (Jena 1912) muss Siegfried Wagner besonders gefallen haben, schien sich doch der begehrteste Junggeselle Deutschlands in dem viel begehrten Objekt wieder zu erkennen. So, wie der Pfannekuchen den alten Weibern „kantapper-kantapper“ (er kann tappern, d. i. im Fränkischen ‘Laufen’) davon rollt, so hatte sich der Komponist der Dominanz von Mutter und älteren Schwestern entzogen. Wie der Pfannekuchen, so hatte er sich von niemandem vereinnahmen lassen, hatte sich weder männlich noch weiblich gebunden und sich schließlich in drei autarke Teile gespalten: in den inszenierenden und dirigierenden Festspielleiter, in den Dichterkomponisten und in die Privatperson. Durch diese scherzhafte Selbstanalyse brachte sich Siegfried Wagner nach schwerer Midlife-Crisis erneut ins Lot und war fest entschlossen, diese Dreiteilung beizubehalten: die Festspiele fortzuführen—auch wenn deren zunehmende Ideologisierung* ihm ständiges Missbehagen verursachte—, weiterhin Opern zu komponieren—auch wenn die Theater seine Bühnenwerke nicht so häufig spielten wie die eines Richard Strauss oder Franz Schreker—und weiterzuleben.

Die zwischen 2/4 und 6/8-Taktabschnitten wechselnde Komposition in Es-Dur mit ihrem charakteristisch rollenden Sechzehntelschleifer des Kantapperns ist reich an Variationen des Grundthemas, das schließlich, bei der Episode der drei Kinder, in C-Dur erklingend, die Komposition auch in C-Dur enden lässt. Die Uraufführung der „Ballade für Bariton- oder Altsolo mit Orchesterbegleitung“ erfolgte stimmig durch einen Bariton: Bennet Challis interpretierte das Werk erstmals am 3. Februar 1914 im Großen Saal des Musikhalle Hamburg unter der Leitung des Komponisten.

Siegfried Wagners Liedschaffen drang jedoch erst ins Bewusstsein der Musik liebenden Öffentlichkeit, als Hanne Lore Kuhse im August 1966 einen Liederabend im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth gab und die Lieder „Schäfer und Schäferin“, „Abend am Meer“ und „Frühlingsblick“ mit in ihr Programm aufnahm. Für ein Konzert in London, das von der BBC übertragen wurde, ergänzte sie ihr Repertoire noch durch „Weihnacht“ und „Das Märchen vom dicken fetten Pfannekuchen“. Seither erfreuen sich Siegfried Wagners Lieder wachsender Beliebtheit und wurden 1986 in Berlin auch erstmals inszeniert. Diese szenische Produktion, zugleich die erste Gesamtaufführung der Klavierlieder, gastierte noch im selben Jahr auch im Hoftheater der Klaviermanufaktur Steingraeber in Bayreuth.


Peter P. Pachl

 

* Franz Stassen: Erinnerungen an Siegfried Wagner. Detmold 1949, p. 70:“Siegfried empfand dies peinlich und sagte ganz bleich und entrüstet: ‘Nach der Götterdämmerung werden sie wohl die Wacht am Rhein singen’.”


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