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Arnd Richter
Fono Forum, April 2010

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RéF
Pizzicato, March 2010

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Robert Braunmüller
Abendzeitung, February 2010

WAGNER, R.: Rheingold (Das) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2007) (NTSC) 700508
WAGNER, R.: Gotterdammerung (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2009) (NTSC) 701108

Wagner als Baucherlebnis: Der „Ring des Nibelungen“ aus Valencia setzt szenisch wie gesanglich Maßstäbe

Intendanten setzen sich mit dem Opernmehrteiler gern ein Denkmal. Aber seit Klaus Zeheleins Stuttgarter „Ring“ der vier Regisseure wirkte Wagners Menschheitsmythos ein wenig auserzählt. Ein schlagendes Konzept wie Patrice Chéreaus Deutung als als Mythos des 19. Jahrhunderts oder Harry Kupfers Ökokatastrophen-Düsternis kam länger schon keinem Regisseur mehr in den Sinn.

Nun zerschlagen die Katalanen den Knoten. Der von La Fura dels Baus 2009 in Valencias neuem Opernhaus geschmiedete „Ring des Nibelungen“ verkneift sich ein Konzept nach Art des deutschen Regietheaters. Die Truppe, deren Name „Das Frettchen der Abgründe“ bedeutet, setzt Wagners Musikrausch starke, von Pop und Fantasy animierte Videos entgegen, die auch in konservierter Form als DVD ihre Kraft nicht verlieren.

Gelassener Zubin Mehta

Von Aktentaschen und Witzelei genervte Wagnerianer können aufatmen: Götter und Walküren erscheinen auf Kränen als übernatürliche Wesen. Wer vom hiesigen Operntheater sozialisiert wurde, dürfte die Personenregie zwar weitgehend vermissen. Dafür sind musikalische Höhepunkte endlich angemessen gewaltig illustriert. Neben den Projektionen sorgen Akrobaten für starke Bilder: In Nibelheim hängen sie wie Schlachtvieh am Fließband, ehe sie Walhall als Körperornament formen, das am Ende der „Götterdämmerung“ in vielleicht Zukünftiges zeugende Elementarteilchen zerfällt.

Am Pult des Orquesta de la Comunitat Valenciana waltet Zubin Mehta gelassen seines Amtes. Jennifer Wilson, jeden Zoll eine Walküre, trompetet die Brünnhilde mit ausladendem Sopran, versagt aber nicht in den lyrischen Momenten des „Siegfried“-Finales. Dem Amerikaner Lance Ryan gelingt es, mit heldischer Kraft die Schmiedelieder wirklich zu singen. Juha Uusitalos kraftvoller Wotan verströmt sonore Fülle. Auch John Daszaks Loge oder das Wälsungenpaar Petra-Maria Schnitzer und Peter Seiffert sind eine Klasse besser als der Standard am Grünen Hügel.

Kurzum: Valencias Intendantin Helga Schmidt glückte, was Bayreuth seit Jahren nicht hinbekommt: Eine die Ohren nicht folternde Besetzung mit dramatischen Stimmen, ohne die Wagner als Baucherlebnis nun einmal nicht funktioniert.



B. Kempen
Das Opernglas (Germany), February 2010

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Jörg Königsdorf
Rondo, January 2010

WAGNER, R.: Rheingold (Das) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2007) (NTSC) 700508

WAGNER, R.: Walkure (Die) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2008) (NTSC) 700708

Die Antwort, die La Fura dels Baus 2007 an Valencias Oper auf die Kernfrage von Wagners “Ring” fanden, war ebenso einfach wie einleuchtend: Das menschliche Erbgut ist in ihrer Inszenierung der Tetralogie der kostbare Stoff, dessen Besitz Macht und Fluch bringt. Goldene Homunculi klont Alberich in seiner Nibelheimer Menschenschmiede, und ein goldener Fötus erscheint schon zur ersten Szene des “Rheingolds” auf den großen Projektionsflächen, die einen zentralen Bestandteil der Fura-Show bilden. Erfrischend unverkrampft ist der Zugriff der Furas, er mixt Fantasy und Welterklärung, Vergangenheit und Zukunft: Während die Götter des “Rheingolds” auf ihren Kränen durch die Luft sausen wie eine Astronautenfamilie im Weltall, nagt das Wälsungenpaar der “Walküre” im Neandertaler-Look auf nackter Bühne an ein paar Rentierknochen. Die Furas inszenieren von großen, spektakulären Bildeinfällen her: dem Netz aus Menschen, das als Walhall für einen triumphalen “Rheingold”-Schluss sorgt, der Kugel aus Leibern, die zum Walkürenritt über die Bühne schwingt. Das sorgt für großartige Momente, die aber auch über die Schwächen des Fura-Theaters hinwegtragen müssen. Denn die Feinarbeit psychologischer Personenführung interessiert sie ebenso wenig wie die Stimmigkeit erzählerischer Details. Da wird Nothung etwa einfach von der Seite zugereicht, weil sich das Zauberschwert nun mal schlecht aus der nur auf Leinwand präsenten Esche ziehen lässt. Kein Wunder, dass das Fantasy-Spektakel des “Rheingolds” deshalb besser gelingt als die “Walküre”, die neben einigen tollen Bildern lange Durststrecken szenischen Halbdunkels aufweist. Hier könnte die Musik mit ihrer erzählenden Anschaulichkeit einspringen—doch leider interessiert gerade dieser Aspekt von Wagners Musiksprache den Maestro am wenigsten. Mehta dirigiert sinfonischen Wagner, imposant, melodiös und klangsatt, aber auch wenig suggestiv—das hört man an deutschen Stadttheatern oft lebendiger. Schade, denn die Sängerriege, die Valencia aufbietet, ist fast durchweg ausgezeichnet (einziger echter Schwachpunkt ist Franz-Josef Kapellmanns altmatter Alberich): Der Finne Juha Uusitalo ist ein Wotan mit Herz und anrührenden Pianotönen, die US-Wuchtbrumme Jennifer Wilson steuert als Brünnhilde kerngesunde Hojotoho-Rufe bei und selbst Petra-Maria Schnitzer gelingt an der Seite ihres Gemahls Peter Seiffert eine Sieglinde, der man Gram und Hoffnung wirklich abnimmt.



Werner Theurich
Spiegel Online, January 2010

WAGNER, R.: Rheingold (Das) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2007) (NTSC) 700508

WAGNER, R.: Walkure (Die) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2008) (NTSC) 700708

Richard Wagners “Ring des Nibelungen” in die Langeweile zu reiten, das passiert mitunter auch Regie-Granden. Manche werfen, wie Lars von Trier in Bayreuth, aus Furcht vorm Scheitern lieber rechtzeitig das Handtuch. Wie man die Operntetralogie jedoch furios beherrschen und sogar im weitesten Sinne spaßig über die Bühne jagen kann, demonstrierte das spanische Theaterkollektiv La Fura dels Baus 2009 mit seiner Inszenierung in Valencia: Selten jubelten Publikum und Kritik so einig.

Was selten genug beim “Ring” passiert: Niemand patzte, weder Regie noch Sänger noch Orchester noch Dirigent. Das alles gibt es nun nach und nach auf DVD—und wer sich nur einen “Ring” anschaffen will, dem fällt die Wahl nun leichter. “Das Rheingold” und “Die Walküre” (jeweils Naxos) sind bereits erschienen.

Viel transportiert das Regieteam über großformatige Video-Projektionen, auch das verstärkt den Bildeindruck via TV-Schirm: Der zum “Rheingold”-Start galoppierende Wälsungen-Wolf markiert drastisch sowohl die Drachtentöter-Abstammung wie auch die Horrorfilm-Ikonographie der Werwölfe. Schon sind wir beim Pop. Später konterkarieren die auf Baukränen herumschwebenden Götter die Bilderflut mit charmantem Witz. Siegmund und Sieglinde hingegen müssen als Wolfsnachfahren durch eine ironisch und karg gestylte Waldhöhle robben. Das alles, aufgepeppt durch flott fließende Szenenregie und optimale Schnitte, macht aus dem Bühnenspiel zumindest ansatzweise so etwas wie einen fernsehgerechten Spielfilm—und lässt das einst so altbackene Abfilmen von Theaterproduktionen weit hinter sich.

Letzte Skandalzuckungen des Randale-Ensembles

Was die anfangs anarchische Fura-dels-Baus-Truppe seit 1979 so auf die Bühne stellte, schockierte oft mit physisch attackierenden Darstellungen und sprengte durch Stilbrüche und aggressives Spiel jede Menge Theaterkonventionen. Die Darsteller scheuten weder Verletzungen noch Anstrengungen, es flossen Blut und Schweiß—und beim Publikum manchmal auch Tränen der Entrüstung. Noch 2005, als sie mit ihrer eher mäßigen Marquis-de-Sade-Porno-Show in Hamburg auf Kampnagel gastierten, trommelte ein Teil der Lokalpresse für ein Einschreiten des Staatsanwaltes. Doch das waren schon die letzten Skandalzuckungen des Randale-Ensembles, das sich inzwischen eher als Kulturbewahrer denn als Zertrümmerer begriff.

Gerade die Oper beschäftigte La Fura dels Baus in den vergangenen Jahren. Produktionen wie Ligetis “Le Grand Macabre” in Brüssel, Mozarts “Zauberflöte” bei der Ruhrtriennale oder Berlioz' “Die Trojaner” für mehrere Bühnen demonstrierten den geschmackssicheren Zugriff, mit dem die Furas inzwischen die Klassiker durchkneten. Ihre rasende Respektlosigkeit ist einer Mainstream-Ästhetik gewichen.

Ein Wotan zum Knuddeln

So sind es die opulenten Bilder, die diesen “Ring” zum Pop-kompatiblen Renner machen: Die aus Menschen gebaute und als artistisches Schauwerk konzipierte Walhalla-Burg im “Rheingold” verpackt die Fixierung Wotans auf zerbrechliche Güter in zirzensischer Form— ein packendes Kunststück, aber auch eines, das eher seine Wirkung als den Gehalt zelebriert. Ein Hauch Cirque du Soleil weht über das Schlussbild des ersten “Ring”-Teils.

Doch gerade auf DVD wirken die Details dieser artistischen Regie-Komponente umso beeindruckender, denn durch Großaufnahmen erschließen sich Einzelheiten, wie man sie bei einem Theatereindruck nie wahrnehmen könnte. So die Details der Brünnhilde-Verbannung am Schluss der “Walküre”: eine Mischung aus echtem Feuerzauber und einem Kraftakt der vielköpfigen Fura-Truppe—da ist das Kollektiv in seinem Element.

Umso schöner, da auch das Übrige stimmt: Zubin Mehtas elastisches Dirigat führt das Orchester der Oper Valencia nie an seine Grenzen, und auch das enorm homogene Sänger-Ensemble begeistert. Schon allein der wuchtige Wotan von Bassist Juha Uusitalo macht Spaß—ein Göttervater zum Knuddeln. Machtvoll und dennoch beinahe verschmitzt wirkt er, auf der Bühne wie im Interview der “Making of”-Sektion.

Die Extra-O-Töne der Sänger dienen dazu, die Protagonisten dem Publikum ein wenig näher zu bringen; ihre Aussagen sind brav und erwartbar. Einzig Carlus Padrissa, der Bühnenmeister der Furas, sagt ein wenig mehr zu den Intentionen der Regie. Doch vieles erklärt sich in dieser Bilderflut eh von selbst: Noch eine der Stärken dieser Produktion.



Die Rheinpfalz, January 2010

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DZ
Der Neue Merker, December 2009

WAGNER, R.: Rheingold (Das) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2007) (NTSC) 700508

WAGNER, R.: Walkure (Die) (Palau de les Arts “Reina Sofia”, 2008) (NTSC) 700708

Kaum ein Werk der Opernliteratur eignet sich so sehr zum Austoben von fantastischen Ideen wie Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“; sei’s Richtung Fantasy oder gar Richtung Sience Fiction.

Umso enttäuschender dann, wenn einem ein Regisseur, etwa für den 1. Akt Walküre, eine 50er-Jahre Wohnküche hinstellen lässt und überhaupt als Deko ziemlich viel desillusionierenden Müll auf der Bühne verstreut, wie zuletzt David Alden in München.

Dabei hatte Nikolaus Lehnhoff 1987 den Münchnern bereits einen Ring mit sehr eindrucksvollen Sience-Fiction-Anklängen beschert…

Und nun endlich, endlich hat sich ein Regieteam dazu durchgerungen, einen Ring zu zeigen, der einerseits der Vorlage gemäß stattfinden darf, bei dem man sich aber auch ganz kräftig auf Fantasy-Pfade begeben hat. La Fura dels Baus ist das magische Team, das mit seiner showerprobten Akrobatengruppe und unter Einsatz von viel, beeindruckender Technik dieses mehr oder weniger bunte Ereignis auf die Bühne des grandiosen Palau de les Arts Reina Sofia gezaubert hat. Für die Regie zeichnet Carlus Padrissa mit ebenfalls schönen Ideen.

Überall zu sehen war das berühmte Kugelnetz (= Burg Walhall) aus Menschenkörpern im Finale Rheingold. Beim Aufgehen des Vorhangs zum 1. Akt Walküre kommt sogleich besondere Freude auf: Ein Baum! Endlich mal wieder ein Baum! Ob nun Esche oder nicht, ist dabei völlig unerheblich. Und dieser Baum hat ein beachtliches beleuchtungstechnisches Innenleben. Auch Wotans Raben fliegen darin herum. Dass die Götter auf Hebebühnen durch die Lüfte bugsiert werden, umwabert von fantasiereichsten Beleuchtungseffekten, macht Sinn, die Alben im Rheingold bewegen sich auf rollenden Gefährten am Boden und die Menschen der Walküre gehen ohne „Gehhilfe“ zu Fuß. Toll die Idee, Sieglinde und ihre beiden Männer als Urmenschen/Steinzeitmenschen zu zeigen. Die arme Sieglinde muss sich den halben 1. Akt lang als kriechendes Geschöpf bewegen, erst als Siegmund und Sieglinde sich ihrer Liebe immer bewusster werden, darf sie sich (auf zunächst unsicheren Beinen) mit Siegmunds Hilfe erheben. Ein kleines bisschen enttäuscht hat mich der Feuerzauber, den hätte ich mir grandioser gewünscht. Aber dabei wirkt die Arbeit von Videoregisseur Franc Aleu etwas kontraproduktiv, wegen der Detailverliebtheit, anstatt bei diesem Finalbild auf der Totale zu bleiben.

Aufgezeichnet wurde dieser Ring bereits im April/Mai 2007. Neben dieser mitreißenden optischen Realisation, hatten die Valencianer das Glück, auch eine musikalisch adäquate Besetzung vorweisen zu können [im Gegensatz zu den beiden Thielemann-Ringen aus Wien (Radioübertragung) und Bayreuth]. Und diese Sänger müssen zusätzlich zum Singen auch noch ganz schön schwindelfrei und flugfest sein. Während des Singens werden sie auf ihren Luft-Gefährten fleißig herumgefahren und mit den Hebearmen geht es immer wieder kräftig auf und ab. Bei Brünnhildes „Hojotoho“ geht es mit der Musik dermaßen auf und ab, dass man sich fragt, wie sowas ohne die berühmte Spezialtüte, wie sie im Flugzeug bereitgehalten wird, zu überstehen ist…

Zubin Mehta dirigiert! Münchens früherer GMD hat noch das richtige Gespür für Wagner (im Gegensatz zum derzeitigen) und das Orquestra da la Comunidad Valenciana folgt seinen Intentionen beeindruckend.

Die Sänger:

Juha Uusitalo ist Wotan. Sein metallischer Heldenbariton hat eine Bombenhöhe, dafür versandet er immer mal wieder in den Tiefen, was erstaunt. Anna Larsson ist eine attraktive Fricka, Loge ist John Daszak . Matti Salminen , im Rheingold als Fafner, ist ein Furcht einflößender Hunding. Peter Seiffert sieht vielleicht in der Nahaufnahme nicht mehr ganz jung genug aus für den jugendlichen Liebhaber, aber stimmlich hat er sich seine Jugendlichkeit bewahrt. Petra Maria Schnitzer sieht hinreißend aus in ihrer Aufmachung als Steinzeitfrau, mit fantastischem Kostüm und dekorativen Tätowierungen. Gesanglich freut man sich an ihrem frisch klingenden, jugendlich dramatischen Sopran. Es ist eine Freude, diese Partie endlich wieder von so einer  Stimme zu hören; den zahlreichen Mezzos, die sich dieser Partie inzwischen bemächtigt haben, fehlt einfach dieser unschuldige Unterton, den nur ein Sopran adäquat herüber bringt (man denke hier an Gundula Janowitz’ Sieglinde unter Karajan).

Eine Entdeckung war für mich die Brünnhilde der Amerikanerin Jennifer Wilson . Eigentlich selber noch eher eine Jugendlichdramatische, geht sie die Brünnhilde weich, ja, jugendlich und unforciert an und kann mit leuchtenden klaren Höhen erfreuen (da wo manche überstrapazierte Kollegin ins scharfe Flackern gerät). Lange keine so gute Brünnhilde mehr gehört.

Von diesem in mehrfacher Hinsicht fantastischen Ring sind nunmehr Rheingold und Walküre erschienen. Siegfried und Götterdämmerung sollen Anfang des folgenden Jahres folgen.

Bedingungslos zu empfehlen! – Erhältlich auch als blu-ray-disc.






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12:15:29 PM, 21 December 2014
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