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Album Reviews



 
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Rolf Fath
Opera Lounge, May 2015

Wirklich begeistern kann ich mich auch nicht für die Musik von Lyell Cresswell, “one of New Zealand’s most distinguished composers”, der bereits in den 1970er Jahren aus Neuseeland floh und sich in Schottland niederließ. Die Naxos-Auswahl entstand am anderen Ende der Welt, in Juni 2012 in Wellington, wo sich Hamish McKeich als ausgewiesener Anwalt neuseeländischer Musik mit dem New Zealand Symphony Orchestra für Cresswells Konzert für Klavier und Orchester, das Konzert für Orchester und Streichquartett sowie das Orchesterstück I paesaggi dell’ anima/ landscapes of the soul einsetzten. Das Klavierkonzert mit Stephen De Pledge als Solist des tröpfelnd-plätschernden Klavierparts ist ein siebenteiliges wuchtiges, klangspielerisches Stück, dessen insistierender Grundzug nicht nachdrücklich in Erinnerung bleibt. Die schorfigen orchestralen Seelenlandschaften—die tatsächlich von Bildern des Italieners Maurizio Bottarelli inspiriert sind—lassen an musikalische Wartezimmerillustrationen denken, während in dem mit einem effektvollen Trompetensolo beginnenden Konzert für Orchester und Streichquartett die Solisten—das New Zealand String Quartet—in einen wirkungsvollen Dialog mit einander sowie mit dem Orchester treten. © 2015 Opera Lounge





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