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Album Reviews



 
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Norbert Hornig
Fono Forum, August 2015

Federico Moreno Torroba bereicherte substantiell das Repertoire für die spanische Gitarre, angeregt u.a. durch Andrés Segovia. Hier sind vier seiner Werke für Gitarre und Orchester versammelt, das Concerto en Flamenco erscheint als Ersteinspielung. Diese Musik ist bei Pepe Romero, einer Kultfigur der spanischen Gitarre, und seinem Schüler Vicente Coves natürlich in besten Händen. Die beiden wissen einfach instinktiv, wie man das folkloristische Flair herausstellt, man fühlt sich einfach wie zu Hause in Spanien. Die CD ist die erste Folge einer Gesamtaufnahme von Torrobas Werken für Gitarre und Orchester bei Naxos und wohl ein „Muss“ für Fans spanischer Gitarrenmusik. © 2015 Fono Forum



Hörzu, March 2015

Wer das berühmte „Concierto de Aranjuez“ von Rodrigo mag, wird auch hier begeistert sein. Pepe Romero und sein Schüler Vicente Coves möchten das Werk ihres spanischen Landsmanns Torroba dekannt machen. Der Melodiereichtum dieser wunderschönen Gitarrenmusik mit ihren folkloristischen Wurzeln vermittelt pure Lebensfreude. © 2015 Hörzu



Salvatore Pichireddu
artistxite, January 2015

Federico Moreno Torroba ist eine der herausragenden Figuren der spanischen Musik des 20. Jahrhunderts. In seiner Heimat zunächst vor allem für seine Zarzuelas populär, profilierte er sich im Laufe seiner langen Karriere national und international als Komponist für Gitarrenmusik, die er zunächst für Andrés Segovia, später oft für das legendäre Gitarrenquartett Los Romeros komponierte. Heute sind vor allem seine Miniaturen für Sologitarre bekannt, seine konzertanten Werke für Gitarre stehen leider ein wenig im Schatten der Konzerte seines Zeitgenossen Joaquín Rodrigo. Die vorliegende Produktion ist der erste Teil einer geplanten Gesamtaufnahme sämtlicher Gitarrenkonzerte Torrobas. Als Solist ist hier neben dem jungen, hochtalententierten Spanier Vicente Coves niemand Geringeres als der große Pepe Romero zu hören, der Widmungsträger einiger Torroba-Werke ist und Solist bei nicht wenigen Uraufführungen war. Coves ist seit 1997 Meisterschüler Romeros. Die hier zusammengefassten Werke entstanden über einen Zeitraum von über fünfzig Jahren. Anhand der „Suite Castellana“ für Sologitarre (1920), dem „Concierto En Flamenco“ (1962), den „Aires De La Mancha“ für Sologitarre (1966) und den „Diálogos Entre Guitarra Y Orquestra“ (1977) lässt sich Torrobas (nahezu) vollständige musikalische Entwicklung verfolgen. Romero und Coves erweisen sich bei dieser Produktion als wahre Glücksgriffe. Den beiden Gitarristen liegt die verspielt-virtuose und zugleich tief romantische Musik Torrobas ganz offensichtlich. Scheinbar mühelos und mit blitzsauberer Spieltechnik meistern sie die Schwierigkeiten der Werke in einem bemerkenswert hohen Tempo. Das Malaga Philharmonic Orchestra unter der Leitung Manuel Coves (dem älteren Bruder von Vicente) spielt bei den beiden Konzerten mit warmem Ton und ist bei den temperamentvollen Passagen unüberhörbar in seinem Element. Zu loben ist auch die exzellente Aufnahmequalität, die aus dem Album insgesamt einen vollkommenen Hörgenuss für Freunde spanischer Gitarrenmusik macht. © 2015 artistxite





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