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Album Reviews



 
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Robert Nemecek
Piano News, May 2015

Aram Khatchaturyans Toccata war mal das Paradestück von Klavierschulern, die mit dem nur maßig schweren, aber sehr effektvollen Stück glänzen konnten. Da passt es gut, dass Kariné Poghosyan ihr Khatchaturyan-Programm mit diesem Stück einleitet. Eine „Valse Caprice“ und ein siebenminütiges „Poem“ kennzeichnet volksliedhaftes Melos und leidenschaftliches Pathos. Die Klaviersonate gibt sich eher neoklassizistisch verspielt. Das Beste findet man allerdings bei den Klavierbearbeitungen der Ballete „Spartacus“ und „Masquerade“ (arrangiert von Mathew Cameron und Alexander Dolurkhanian). Hier sind einige Stücke veritable Ohrwürmer. Für die Armenierin Kariné Poghosyan ist das echtes Heimspiel, das sie mit hingebungsvoller Bravour bewältigt. © 2015 Piano News




Frank Siebert
Fono Forum, May 2015

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Ludolf Baucke
Armenisch-Deutsche Korrespondenz, February 2015

Von Aram Khachaturians Werken für Klavier solo ist vor allem die 1932 komponierte Toccata bekannt. Kariné Poghosyan würzt sie in ihrer Grand Piano-CD mit virtuosem Pfeffer. Noch verdienstvoller aber ist es, den Doyen der armenischen Komponistenszene vom lärmenden Säbel-tanz-Image zu befreien. Die Klaviersonate von 1961 beginnt zwar in ihrem Kopfsatz so geläufig, als wäre Khachaturian ein armenischer Clementi, doch im Andante tranquillo wird ganz nach innen ein feinsinniger Gesang angestimmt. Und einmal festgelegt auf konzentriertes Musizieren leuchtet Kariné Poghosyan für Klavier bearbeitete Auszüge aus den Balletten „Spartacus“ und „Masquerade“ mit außerordentlichem Gespür für Klavierfarben beschwörend aus. © 2015 Armenisch-Deutsche Korrespondenz





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