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Album Reviews



 
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JPC.de, December 2015

Nicolas Horvath ist unter anderem bekannt für seine viel gelobten Liszt-Einspielungen auf dem Label Editions Hortus. Aber immer wieder realisiert der Monegasse auch Projekte abseits eingetretener Klassikpfade, so etwa ein Album mit einem Soundtrack zu H. P. Lovecraft’s Fantasy-Geschichte »Dreams in the Witch House« in Kollaboration mit einer Dark Ambient-Rockband.

Philip Glass’ Klavierwerke sind bei Horvath also in den besten Händen, denn in seiner Persönlichkeit vereinen sich spieltechnische Könnerschaft und das gewisse Quäntchen Pop-Feeling, das man für Glass’ minimalistische Klanglandschaften eben auch benötigt. © 2015 JPC.de



Remy Frank
Pizzicato, April 2015

Unter dem suggestiven Titel Glassworlds 1 startet Grand Piano eine Reihe von CDs mit Klavierwerken von Philip Glass, der bekannterweise einen wichtigen Beitrag zur Klaviermusik des 20. Jahrhunderts geliefert hat. Die CD beginnt mit ‘Opening (Glassworks)’ von 1981. Es folgt die ‘Orphée Suite’, die Paul Barnes im Jahre 2000 aus der Oper ‘Orphée’ für Klavier bearbeitet hat. Danach kommt ‘Dreaming Awake’, das Philip Glass im Jahre 2003 für ein Benefizprojekt komponierte und in dem er das emotionale Spektrum von Schmerz, Wut und Verzweiflung ergründet. Das älteste Stück dieser ersten CD von ‘Glassworlds’ ist ‘How Now’, das Glass im Mai 1968 in New York bei seinem Debut-Konzert auf der Orgel spielte. Der reduzierte, repetitive Stil war damals ganz neu, genau wie die Struktur, die in den entschieden nicht-westlichen Rhythmuswechseln von indischen Ragas und Gamelanmusik beeinflusst ist. Die technische Herausforderung an den Pianisten ist gewaltig, bereitet aber dem monegassischen Pianisten Nicolas Horvath keine Probleme. Seine Virtuosität ist stupend (GP677) © 2015 Pizzicato



Gramola, March 2015

Nicolas Horvath ist unter anderem bekannt von seinen viel gelobten Liszt-Einspielungen auf dem Label Editions Hortus. Aber immer wieder realisiert der Monegasse auch Projekte abseits eingetretener Klassikpfade, so etwa ein Album mit einem Soundtrack zu H.P. Lovecraft’s Fantasy Geschichte “Dreams in the Witch House” in Kollaboration mit einer Dark Ambient-Rockband. Philip Glass’ Klavierwerke sind bei Horvath also in den besten Händen, denn in seiner Persönlichkeit vereinen sich spieltechnische Könnerschaft und das gewisse Quäntchen Pop-Feeling, das man für Glass’ minimalistische Klanglandschaften eben auch benötigt. © 2015 Gramola





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