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Album Reviews



 
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Stefan Drees
www.klassik.com, February 2017

Mit einer Recital-CD demonstriert der Pianist Christopher Park die ganze Spannweite seines technischen Könnens und pianistischen Gestaltungsvermögens. © 2017 www.klassik.com




Remy Franck
Pizzicato, September 2016

Der deutsch-koreanische Pianist Christopher Park kann sich über Erfolg nicht beklagen: 2014 war er Preisträger des ‘Leonard Bernstein Award’ und in der Saison 2016/2017 ist Christopher Park von der ‘European Concert Hall Organization’ als ‘Rising Star’ ausgewählt worden. Bei Oehms Classics veröffentlicht er nun eine Soloplatte, auf der er sich in Robert Schumanns Fantasie op. 17 als äußerst reifer und souveräner Pianist vorstellt. Sein durchaus intensives Spiel ist frei von Extravaganzen und klingt doch sehr spontan. Nichts wirkt überladen, und das bekommt vor allem dem sehr poetisch formulierten und in seiner Einfachheit bewegenden langsamen Finalsatz.

In den Petrouchka-Sätzen zeigt Park größte Fingerfertigkeit und gibt der Musik darüber hinaus eine tänzerische Leichtigkeit, die viele andere Pianisten mit nur auf Kraft zielendem Spiel nicht erreicht haben.

Christopher Park beendet sein anspruchsvolles Programm mit Olga Neuwirths ‘Marsyas’, einem etwa viertelstündigen Werk, das 2004 uraufgeführt wurde. Marsyas ist eine Figur der griechischen Mythologie. Der Satyr, der im musikalischen Wettkampf Apollo unterlag, wurde bei lebendigem Leib die Haut abgezogen. Aus seinem Blut entsprang der gleichnamige Fluss Marsyas. Neuwirth ließ sich für ihr Werk durch die große Marsyas-Skulptur des indischen Künstlers Anish Kapoor und deren spiralförmige Kurven und gigantische, becherförmige Öffnungen inspirieren. Daraus entstand zwischen Aufgewühltheit und feinnervig-meditativen Passagen eine abwechslungsreiche Komposition, die Park sehr expressiv und narrativ werden lässt. © 2016 Pizzicato





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