Label: Naxos Hörbucher
Genre: Classic Fiction
Catalogue No: NHB40092
Barcode: 9783898162241
Release Date: 01/2006

SCHNITZLER, A.: Casanovas Heimfart

Tracklist

Disc 1
Schnitzler, Arthur - Author
Futterknecht, Christian (Reader)
1 In seinem 53. Lebensjahre, als Casanova langst nicht mehr 07:13
Futterknecht, Christian (Reader)
2 Der Schatten der Baume nahm der emporsteigenden Sonne nur wenig von ihrer 09:17
Futterknecht, Christian (Reader)
3 Wahrend die beiden Manner die staubige, im sengenden Mittagsglanz daliegende Strasse 07:41
Futterknecht, Christian (Reader)
4 Die Madchen nahmen, Olivo und Casanova gegenuber, unter Lachen und scherzhaftem 07:40
Futterknecht, Christian (Reader)
5 Als er das, im Erdgeschoss gelegene, holzgetafelte Speisezimmer betrat, sah er 09:44
Futterknecht, Christian (Reader)
6 Die drei Madchen hatten sich an den Abbate herangemacht. Sie wussten wohl warum 08:09
Futterknecht, Christian (Reader)
7 Sie gingen die Allee nicht zu Ende, als scheuten beide die Nahe des Wiesenplatzes 06:19
Futterknecht, Christian (Reader)
8 Marcolina, mit den Kindern, kam heran. Diese liefen an ihr voruber ins Haus 08:12
Futterknecht, Christian (Reader)
9 Casanova horte ihr mit wachsendem Staunen zu. Da er sich ausserstande fuhlte 06:27
Futterknecht, Christian (Reader)
Disc 2
1 Die Sonne neigte sich dem Untergang zu, aber noch war es heiss genug 07:15
Futterknecht, Christian (Reader)
2 Es zeigte sich, dass der Marchese auch auf diesem Gebiete nicht zu den Kennern gehorte 07:21
Futterknecht, Christian (Reader)
3 Er horte Amaliens Stimme. Sie fragte ihn, wie aus der Ferne, obzwar sie neben ihm stand 06:39
Futterknecht, Christian (Reader)
4 Casanova sass neben ihr. Er wagte es nicht einmal leise ihren Fuss zu beruhren 05:08
Futterknecht, Christian (Reader)
5 Man hatte sich vom Tisch erhoben. Die Kinder waren schon fruher verschwunden 07:03
Futterknecht, Christian (Reader)
6 Da der Marchese sein ganzes Bargeld verloren hatten, ubernahm Casanova die Bank 06:31
Futterknecht, Christian (Reader)
7 Casanova stand allein in seinem, durch zwei Kerzen matt erhellten Zimmer 06:37
Futterknecht, Christian (Reader)
8 Nein, er bereute nichts. Er hatte sein Leben gelebt, wie keiner. Und lebte er es nicht noch heute 06:48
Futterknecht, Christian (Reader)
9 Es war ihm, als raschelte irgendetwas hinter ihm langs der Mauer hin 08:12
Futterknecht, Christian (Reader)
10 So stand er denn wieder vor der Saaltur, die er offen gelassen, und sah ein, dass ihm 07:07
Futterknecht, Christian (Reader)
11 Die Magd hatte indess einen grossen, irdenen Krug mit quellkaltem Wasser heraufgebracht 03:12
Futterknecht, Christian (Reader)
Disc 3
1 Wahrend sie durch die Kastanienallee dem Tore zuschritten, richtete Marculina an Casanova 04:30
Futterknecht, Christian (Reader)
2 "Mit Lorenzis Reichtum," sagte Olivo, "ist es nicht weit her. Sein Vater ist zwar ziemlich begutert 05:31
Futterknecht, Christian (Reader)
3 Eine plotzliche Biegung des Wegs und das Kloster lag vor ihnen. Uber die hohe Umfassungsmauer 05:06
Futterknecht, Christian (Reader)
4 Plotzlich, als sie eben den Saal verlassen wollten, erklang es aus der Gegend des Gitters her 05:21
Futterknecht, Christian (Reader)
5 Mit dem letzten Gang zugleich, brachte die Magd ein Schreiben, das ein Bote aus Mantua 05:56
Futterknecht, Christian (Reader)
6 Aber erlauben sie mir, als ihrem alten und aufrichtigen Freunde, der auch einmal jung gewesen ist 05:23
Futterknecht, Christian (Reader)
7 Er war freilich nicht mehr jung und schon genug, um ein tugendhaftes Madchen zu verfuhren 06:10
Futterknecht, Christian (Reader)
8 Es war die hochste Zeit, dass sie aus der Ture traten, denn Olivo kam eben erhitzt 05:46
Futterknecht, Christian (Reader)
9 "Ein Dukaten also!" sagte Lorenzi und nahm Karten auf. Der Marchese schlug sie mit den seinen 05:56
Futterknecht, Christian (Reader)
10 "Lorenzi" rief Olivo, "von uns allen haben sie das Wort, dass keine Seele jemals erfahren wird 05:16
Futterknecht, Christian (Reader)
11 Und wahrend sie langsam hugelaufwarts stiegen, zwischen den Rebenstocken 07:16
Futterknecht, Christian (Reader)
12 Er blieb plotzlich stehen. Die Sonne neigte sich zum Niedergang. Ein leiser Wind strich uber 04:41
Futterknecht, Christian (Reader)
Disc 4
1 Bald darauf, nachdem er sein Gold, vorerst an sicherer Stelle im Turmgemach, verwahrt hatte 04:37
Futterknecht, Christian (Reader)
2 Sind wir so genau, mein Freund, dachte Casanova, so darf ich mich umso sicherer darauf verlassen 05:22
Futterknecht, Christian (Reader)
3 Er sprach von der wunderbaren Unbekannten, die wochenlang mit ihm, als Offizier verkleidet 04:42
Futterknecht, Christian (Reader)
4 Der Himmel war von Wolken verhangt. Nachdem man das Dorf hinter sich gelassen 05:26
Futterknecht, Christian (Reader)
5 Das Fenster war noch immer fest geschlossen, auch dahinter ruhrte sich nichts 07:10
Futterknecht, Christian (Reader)
6 Und schon begann er es fur moglich zu halten, dass ihm der ersehnte und doch gefurchtete Augenblick 05:48
Futterknecht, Christian (Reader)
7 Durch einen schmalen Spalt, zwischen Vorhang und Fensterrand, war ein Strahl der Dammerung 05:52
Futterknecht, Christian (Reader)
8 Und ist sicher nicht bezahlt. Diese nuchternen Erwagungen brachten ihn vollig zur Besinnung 05:54
Futterknecht, Christian (Reader)
9 Da sank Lorenzi hin, mit einem Stich mitten ins Herz.. Der Degen entfiel seiner Hand 06:34
Futterknecht, Christian (Reader)
10 "Ein Brief aus Venedig ist gestern abend fur sie angekommen, Herr Chevalier", sagte die Wirtin 04:24
Futterknecht, Christian (Reader)
11 Dass sein Fahrgast es eilig hatte, konnte dem Kutscher nicht entgangen sein 05:18
Futterknecht, Christian (Reader)
12 Schon fuhr das Schiff durch die Kanale der Vorstadt. Schmutzige Hauser starrten ihn aus truben 04:55
Futterknecht, Christian (Reader)
13 Nun brachte der Diener das Fruhstuck fur Casanova, der sich's, ohne sich viel zureden zu lasssen 08:36
Futterknecht, Christian (Reader)

Total Playing Time: 04:44:05