Composer(s): Dvořák, Antonín
Label: Naxos Hörbucher
Genre: Chamber Music; Classic Fiction
Period: Romantic
Catalogue No: NHB30012
Barcode: 9783898160339
Release Date: 09/2000

KELLER, G.: Romeo und Julia auf dem Dorfe (Vollstandiger Text)

Tracklist

Disc 1
Dvořák, Antonín
Vlach Quartet Prague (Ensemble)
1 Ohlas pisni (Echo of Songs), B. 152: No. 7. I Wander Oft (arr. of Cypresses, B. 11, for string quartet) 02:13
Vlach Quartet Prague (Ensemble)
Keller, Gottfried - Author
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
2 Diese Geschichte zu erzahlen, wurde eine mussige Nachahmung sein, 05:54
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
3 Wie nun die Manner mit Behagen ihr Fruhstuck einnahmen und mit zufriedenem Wohlwollen den Kindern mitteilten, 04:28
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
4 Hiermit war die Mahlzeit und das Zwiegesprach der Bauern geendet und sie erhoben sich, 07:32
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
5 Inzwischen hatten die Vater ihre Acker fertig gepflugt und in frischduftende braune Fläche umgewandelt. 02:57
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
6 Indessen sollte der Acker doch endlich verkauft und der Erlos einstweilen amtlich aufgehoben werden. 04:26
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
7 Schon am nachsten Tage schickte Manz einen Dienstbuben, 04:16
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
8 Die Gedanken der sonst so wohlweisen Manner waren nun so kurzgeschnitten wie Hacksel; 05:49
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
9 So war es nun schlimm bestellt um die armen Kinder, 04:47
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
10 Der einzige Zwang, dem er unterworfen, war die Feindschaft seines Vaters gegen alles, was Marti hiess und an diesen erinnerte. 04:31
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
11 "Da waren wir!", sagte Manz, als die Fuhre vor dem Spelunkelein anhielt. 04:05
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
12 Die Gaste hatten aber das Schauspiel bald satt, welches ihnen die gute Frau Manz gewahrte, 04:14
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
13 Wenn man Manz vor zwolf Jahren, als er mit einem schönen Gespann pflugte auf dem Hugel uber dem Ufer, 04:14
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
14 Wahrend Vrenchen so ganz beschamt und verwirrt auf die Erde sah … 05:02
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
Disc 2
1 Sein Vater war des andern Tags wie zerschlagen und wollte nicht aus dem Hause 04:54
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
2 Es war aber keine Rede mehr von einer ordentlichen Bebauung 03:12
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
3 Dieser mehr malerische als wirtliche Hof lag etwas beiseite und hatte keine 04:06
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
4 Obgleich es kaum eine Viertelstunde wahrte, bis Vrenchen nachkam 05:24
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
5 Da erinnerte sich Vrenchen unversehens der wunderlichen Gestalt und der Nase 07:25
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
6 "Ach, nicht viel! Tausend Narrenspossen haben sich wollen regen, aber es ist mir 05:16
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
7 Vrenchen hielt ihm Wort; es war nichts aus ihm herauszufragen, als dass es selbst 02:09
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
8 Um die gleiche Zeit aber war es auch aus mit den wenigen Uberbleibseln 05:16
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
9 Vrenchen klagte ihm jetzt auch alles, was sie druckte und was sie erlitt 03:42
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
10 "Morgen Abend muss ich also aus diesem Hause fort", sagte es 04:02
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
11 Sobald er in der Stadt war, trug er seine Uhr zu einem Uhrmacher, der ihm sechs 03:46
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
12 Sali richtete seinen Schritt erst nach dem Flusse zu, wo er Vrenchen erwarten wollte 04:35
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
13 Sie setzten sich daher einander gegenuber und warteten; die Bauerin kam bald 04:33
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
14 "Wofur uns Gott behute!", sagte die gute Frau schluchzend und trocknete 03:45
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
Disc 3
1 Bald waren sie auch im freien Felde und gingen still nebeneinander durch 03:43
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
2 Aber auch als sie schon wieder im Freien waren und einen stundenlangen 04:18
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
3 So liefen sie sich wieder hungrig und waren erfreut, von der Hohe eines 03:26
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
4 So genoss Vrenchen alle Wonnen einer Braut, die zur Hochzeit reiset 03:34
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
5 Tritt in mein Haus, o Liebste! Doch sei dir unverhehlt: Drin wird allein nach Kussen 03:23
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
6 Wahrend sie in diese Dinge sich versenkten, waren sie so vergessen 04:10
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
7 Aber alles war verwischt und undeutlich wie ein Traum und uberdies reichlich 04:59
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
8 Als es ganzlich dunkel war, wollte der Wirt keine Lichter anzunden, da er 05:03
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
9 "Ich will euch einen Rat geben, ihr narrischen Dinger!", tonte eine schrille Stimme 04:39
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
10 Die kleine Versammlung wurde jetzt immer lauter und aufgeregter 04:06
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
11 Sie horchten ein Weilchen auf diese eingebildeten oder wirklichen Tone 04:19
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
12 "Meine Blumen gehen mir voraus", rief Vrenchen, "sieh, sie sind ganz dahin 04:08
Kerssenbrock, Verena von (Reader)
Dvořák, Antonín
Vlach Quartet Prague (Ensemble)
13 Ohlas pisni (Echo of Songs), B. 152: No. 2. Death Reigns (arr. of Cypresses, B. 11, for string quartet) 02:24
Vlach Quartet Prague (Ensemble)

Total Playing Time: 02:58:45